Myself in German

The AI that’s training me in German conversation keeps suggesting that I use “danke” and “bitte” more often. I don’t know how to explain to the AI that I know the words but I’m rude. I don’t want to erase my personality. I want to be my rude, cranky self but in German.

2 thoughts on “Myself in German

  1. “Zyklus Blues”

    In den Tiefen meines Bauches, ein Orchester der Unzufriedenheit, Die Violinen spielen Krämpfe, die Celli stöhnen vor Schmerz. Und die Pauken? Oh, die Pauken sind mein Herz, das wild trommelt, Als ob es sagen wollte: “Warum, oh warum, muss ich das ertragen?”

    Die Flöten flüstern von Schokolade und Wärmflaschen, Die Oboen seufzen nach Ruhe und einem stillen Rückzugsort. Und die Trompeten? Die Trompeten blasen ihre Fanfaren: “Verdammt noch mal, ich will einfach nur meine Ruhe!”

    Die Noten tanzen im Takt der Hormone, ein wilder Walzer, Und der Text? Der Text ist ein schroffes Gedicht: “Blut, Krämpfe, und diese verflixte Schwerkraft— Warum kann ich nicht einfach ein Faultier sein?”

    Die Geigen kratzen an den Nerven, die Harfen klimpern leise, Und der Refrain? Der Refrain ist ein mürrisches Murmeln: “Warum, oh warum, muss ich diese monatliche Melodie ertragen?”

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  2. “I’m rude. … I want to be my rude, cranky self”

    This week on “Clarissa’s Adventures in Germany.

    Hotel clerk: Guten Morgen, gnädige Frau!

    Clarissa: Halt die Klappe, Schlampe!

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